Informationen zu Busreisen

Bitte beachten Sie, dass die derzeitigen Einreisebestimmungen für andere Bundesländer und für andere Länder von den nachfolgend aufgeführten Bestimmungen abweichen können.

Uebersichtskarte Deutschland

Baden-Württemberg

Die Landesregierung hat die CoronaVO Baden-Württemberg angepasst. Sie gilt bis zum 14. Oktober.

Mit der Einführung eines dreistufigen Systems soll eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden. Bei Anzeichen einer Überlastung werden die Regelungen für Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, verschärft, um weitergehende Einschränkungen für bereits immunisierte Personen zu verhindern.

Nachfolgende Stufen wurden festgelegt:

  • Basisstufe: In der Basisstufe bleiben die bisherigen 3G-Regeln weitgehend bestehen.
  • Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz (stationäre Neuaufnahme mit COVID-19 Patienten pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen) an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19 Patienten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.
  • Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19 Patienten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

Die neuen Regeln gelten einheitlich in ganz Baden-Württemberg.

Die grafische Übersicht finden Sie hier.

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Die medizinische Maskenpflicht im Bus bleibt weiterhin bestehen.

Die Landesregierung ist nicht dem Beispiel anderer Bundesländer gefolgt, Lockerungen für touristische Verkehre vorzusehen. Der WBO wird hier weiter nachhaken.

Ausnahmen von der Maskenpflicht:

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre.
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig).
  • In geschlossenen Räumen bei privaten Treffen, privaten Feiern, in der Gastronomie, Kantinen, Mensen und Cafeterien während des Essens und Trinkens und beim Sport treiben.
  • Im Freien nur dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen dauerhaft eingehalten werden kann.

Busunternehmen sind zur Überprüfung der Nachweise und Corona-Tests verpflichtet.
Dabei ist eine reine Plausibilitätsprüfung durch Vorlage des Impfpasses, des Impfzertifikats oder des QR-Codes in der App ausreichend.

Nachweispflicht bei Schüler/-innen bei Klassenfahrten: Da sie regelmäßig zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises oder Schüler-Abos aus. Schülerinnen und Schüler sind darüber hinaus auch in der Alarmstufe von der 2G-Regelung ausgenommen.

Ausnahmen von der PCR-Pflicht und 2G-Beschränkung:

  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre.
  • Kinder bis einschließlich 7 Jahre, die noch nicht eingeschult sind.
  • Grundschülerinnen, Schülerinnen eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule (Testung in der Schule).
  • Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen (negativer Antigen-Test erforderlich).
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, negativer Antigen-Test erforderlich).
  • Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (negativer Antigen-Test erforderlich).
  • Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt (negativer Antigen-Test erforderlich).

Quelle: WBO Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e.V.

Die aktuelle Fassung der Corona-Verordnung finden Sie unter dem nachfolgenden Link:

https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/210625_Auf_einen_Blick_DE.pdf

ACHTUNG: In anderen Bundesländern und Ländern gelten andere Verordnungen.